Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist Deutschlands größte
staatliche Förderbank. Der Einbau eines Treppenlifts gilt für die
KfW als klassische Barrierereduzierungsmaßnahme – und wird deshalb
seit 2024 wieder gezielt gefördert. Für die KfW Förderung eines
Treppenlifts stehen 2026 zwei Wege zur Verfügung: der KfW
Investitionszuschuss 455-B (bis zu 2.500 €) und der KfW Förderkredit
159 Altersgerecht Umbauen (bis 50.000 €, zinsgünstig). Das
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen beauftragt
die KfW mit der Durchführung dieser Förderung.

KfW Zuschuss 455-B: Was Sie konkret erhalten

Der KfW Zuschuss 455-B ist das attraktivste Programm für den Treppenlift: Dieses Geld muss nicht zurückgezahlt werden. Es handelt sich um einen echten KfW Zuschuss aus Bundesmitteln, der direkt auf Ihr Konto überwiesen wird. Das Programm zur Barrierereduzierung ist damit für alle, die einen Treppenaufzug anschaffen möchten, die erste Wahl.

Für Einzelmaßnahmen (z. B. nur der Einbau eines Treppenlifts): 10 % der förderfähigen Kosten – maximal 2.500 € pro Wohneinheit. Beim Standard Altersgerechtes Haus (umfassender Umbau): 12,5 % der Kosten – maximal 6.250 € pro Wohneinheit. Mindestinvestition: 2.000 €. Maximale förderfähige Kosten: 25.000 € pro Wohneinheit.

KfW Kredit 159 Altersgerecht Umbauen: Die zinsgünstige Alternative

Der KfW Förderkredit 159 Altersgerecht Umbauen steht jederzeit zur Verfügung – unabhängig vom Programmstart des KfW Zuschusses 455-B. Kreditrahmen bis zu 50.000 € pro Wohneinheit zu günstigen Konditionen. Jahrezins aktuell deutlich unter dem Marktniveau (ca. 2–3 % effektiv). Zinsbindung wahlweise 5 oder 10 Jahre. Antragstellung ausschließlich über die eigene Hausbank oder Sparkasse. Wichtig: KfW Zuschuss 455-B und KfW Kredit 159 schließen sich gegenseitig aus – Sie entscheiden sich für einen Weg.

„In meiner 15-jährigen Vertriebserfahrung erlebe ich immer wieder: Die meisten Menschen verschenken bares Geld, weil sie den KfW Zuschuss Antrag zu spät stellen. Mein Rat: Angebot holen, KfW Antrag stellen, erst dann bestellen. Dieser eine Schritt spart im Schnitt 1.200 bis 2.500 Euro."

Denis Eichhorn – Treppenlift-Experte, 15 Jahre Vertriebserfahrung